Klatsch von Paris Hilton 
* Paris Hilton war von Mai bis Oktober 2005 mit dem griechischen Multimilliardärssohn Paris Latsis verlobt.
* Unbekannte erlangten 2005 Zugriff auf ihren T-Mobile-"Sidekick"-Account. Anschließend wurden im Internet Hiltons private E-Mail-Korrespondenz veröffentlicht, bzw. die darauf gespeicherten (auch sehr freizügigen) Fotos und Telefonnummern zur Ansicht gestellt.
* Paris Hilton sah sich im Mai 2005 mit Vorwürfen des Elternfernsehrates in Los Angeles konfrontiert, dass ihr Werbespot für einen BBQ-Burger für die Firma Carl's Jr. in Wahrheit ein Softporno sei. Der US-amerikanische Elternfernsehrat rief draufhin zum Boykott auf. Daraufhin wurde der Spot ins Internet gestellt.
* BILD-Kolumnistin Christiane Hoffmann über Paris Hilton: "Ich finde SIE, salopp gesagt – scheiße." - und gelobte nie wieder über Paris Hilton zu schreiben. Thomas Gottschalk zu BUNTE: „Ich finde es auch mutig, dass die hauptamtliche Klatschdirektorin von BILD fürderhin nicht mehr über Paris schreiben möchte, weil diese ausschließlich reich und dumm sei und sonst in ihrem Leben nichts geleistet habe. Würde man im Klatschbereich alle weglassen, die diese Kriterien erfüllen, könnte es eventuell eng werden.“ Christiane Hoffmann konnte ihr Versprechen nicht lange halten und berichtet wieder über Paris.
* Das Angebot über 2 Millionen Euro, für 24 Stunden in der deutschen Ausgabe von Big Brother, lehnte Paris ab: Sie verlangte drei Millionen.
* Um Geld für die Opfer des Hurrikans Katrina in den USA zu sammeln versteigerte sie sich selbst und brachte der Spendenkasse 200.000 US-Dollar (rund 162.000 Euro) ein. So viel zahlte ein männlicher Fan, um den Silvesterabend mit ihr zu verbringen.
* Der Medienexperte Jo Groebel bezeichnete sie in einer bekannten Boulevardzeitung als einen „fleischgewordenen Klingelton”.
Teile dieses Artikels basieren auf Inhalten aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.



